Dieser Artikel ist ein Leitfaden – eine Step by Step Anleitung – wie du dir ein erfolgreiches Online-Business aufbaust. Der Artikel ist sehr lang geworden (knapp 5.500 Wörter), vermittelt dir dafür aber unglaublich kostbares Wissen.

Was du mitbringen musst, um ein erfolgreiches Online-Business aufzubauen

Du möchtest dein eigener Chef sein? Dein eigenes Online-Business erstellen, das dir passives Einkommen generiert? Das hört sich natürlich cool an und ist es auch, aber es bringt auch eine Menge Aufgaben und Verantwortung mit sich: Du musst dich stets selbst motivieren, du musst selbst wichtige Entscheidungen treffen und du gibst ganz alleine die Richtung an. Das macht Spaß und man weiß genau, für wen man die Arbeit investiert – nämlich für sich selbst. Aber es gehört eben auch etwas dazu, sich jeden Tag dazu zu motivieren, an seinem Online-Business zu arbeiten, damit der gewünschte Erfolg eintritt.

Wenn du ein erfolgreiches Online-Business aufbauen möchtest, dann brauchst du vor allem einen starken Willen, es wirklich durchzuziehen, verbunden mit einem großen Durchhaltevermögen. Denn ein erfolgreiches Online-Business ist nicht von heute auf morgen aufgebaut. Eine Webseite kannst du schnell errichten, doch du wirst nicht von alleine Besucher auf deine Seite bekommen – und Geld verdienen wirst du eben nur, wenn dein Online-Business auch Besucher hat (jedenfalls wenn es sich um eine klassische Webseite handelt, mit der du Geld verdienen möchtest).

Dazu wirst du ein paar Marketing-Skills benötigen, die ich dir aber alle auf xareer.de beibringe.

Dazu kann es nicht schaden, wenn du dir einen Mentor suchst – jemanden dem du Fragen stellen kannst und der selbst schon ein erfolgreiches Online-Business aufgebaut hat. Menschen, die erfolgreich etwas aufgebaut haben, sind oft gewillt andere auf ihrem Weg zu unterstützen. Du musst dich nur trauen und sie fragen – nicht zu aufdringlich, aber mit einem entsprechenden Selbstbewusstsein. Tim Ferris gibt in der 4-Stunden-Woche* sehr gute Tipps, wie man es schafft, einen Mentor zu finden.

Was ist dein Ziel?

Bevor du mit deinem Online-Business startest, solltest du dir konkrete Ziele formulieren. Was möchtest du erreichen? Was möchtest du dir aufbauen? Wie viel Geld möchtest du monatlich verdienen? Schreibe dir auf, was deine jeweiligen Ziele in 3 Monaten, in 6 Monaten, in 12 Monaten, in 3 Jahren und in 5 Jahren sind. Ich versichere dir, dass wenn du dir zuvor deine Ziele ganz konkret aufschreibst, du sie am Ende viel leichter erreichen wirst. Deine Ziele sollten dabei so genau wie möglich formuliert sein und sollten sehr detailgetreu sein.

Wie dein Online-Business aussehen kann

Zunächst möchte ich dir einige Möglichkeiten aufzeigen, wie du dir ein Online-Business aufbauen kannst:

A. Du erstellst eine Info-Seite über mehrere Produkte oder Dienstleistungen und baust Affiliate-Links zu den entsprechenden Produkten oder Dienstleistungen ein und wirst dementsprechend vergütet (vgl. Artikel „Durch Affiliate Marketing Geld verdienen“).

B. Du bietest ein Info-Produkt, z.B. ein Ebook oder einen Videokurs an, den du gegen Entgelt verkaufst → Dies läuft über eine Webseite bzw. über eine Landingpage ab.

C. Du bietest ein Produkt oder mehrere Produkte an, das / die du über einen Online-Shop verschickst bzw. verschicken lässt.

D. Du erstellst einen Shop, baust aber nur Affiliate Produkte ein, d.h. du leitest den Kunden am Ende zu einem weiteren Anbieter, wo er die Ware bestellen kann. Du kassierst dafür eine Provision.

E. Du bietest deine Leistung als Freelancer an → hierfür kann dir eine eigene Webseite sehr helfen, alternativ bzw. zusätzlich kannst du dich aber zum Beispiel über Freelancer.de* für Jobs bewerben.

Typische Freelancer Tätigkeiten sind beispielsweise:

  • Programmierer
  • Designer
  • Fotograf
  • Übersetzer
  • Berater
  • Buchhalter
  • Texter

Punkt E. (als Freelancer arbeiten) ist natürlich abhängig von deiner Qualifikation und deinen Fähigkeiten. Der Vorteil als Freelancer Punkt ist, dass du heute noch anfangen und du schon deinen ersten Auftrag in der Tasche haben kannst und somit unmittelbar Geld verdienst. Du kannst dich einfach auf Freelancer.de* oder ähnlichen Seiten anmelden und dich auf passende Jobs bewerben. Wenn du gut im Formulieren und Texte schreiben bist, kannst du dir auf Content.de* oder Textbroker  Aufträge einholen und unmittelbar Geld verdienen. Als Fotograf kannst du deine Bilder zum Beispiel auf Fotolia* oder Shutterstock* anbieten und mit ihnen Geld verdienen.

Ich möchte dir in diesem Artikel jedoch beibringen, wie du es schaffst, dir ein passives Einkommen zu generieren, was für die Punkte A. bis D. sehr gut umzusetzen ist.

Bevor es nun richtig losgeht folgt jedoch noch ein Zwischenschritt – nämlich der Gang zum Gewerbeamt.

Der Gang zum Gewerbeamt

Wenn du vorhast, mit deinem Online-Business Geld zu verdienen, dann führt kein Weg am Gewerbeamt vorbei. Du benötigst einen Gewerbeschein, damit du deine Einnahmen beim Finanzamt auch entsprechend versteuern kannst. Aber keine Angst, das ist gar nicht so kompliziert, wie du vielleicht befürchtest.

Du gehst also zu deinem örtlichen Gewerbeamt (Ausweis nicht vergessen!) und lässt dir einen Gewerbeschein ausstellen. Du teilst der Sachbearbeiterin oder dem Sachbearbeiter mit, was genau du vorhast (z.B. „Internet-Dienstleistungen“) und schon wird dir der Gewerbeschein ausgestellt. Die Kosten belaufen sich je nach Gemeinde zwischen 15 und 60 Euro. Ich selbst habe für meinen Gewerbeschein 26 Euro gezahlt.

Und das war es auch fast schon. Nach einiger Zeit wirst du noch Post vom Finanzamt erhalten (Fragebogen zur steuerlichen Erfassung), da sie von dir wissen wollen, welche Umsätze du in den nächsten Jahren mit deinem Gewerbe geplant hast. Hier solltest du vorsichtig sein: Wenn du nämlich zu blauäugig hohe zu erwartende Gewinne einträgst, wirst du vermutlich schon vorab zur Kasse gebeten und sollst Steuern vorauszahlen, da man deine eingetragenen Zahlen heranziehen wird, um dich zu schätzen. Also gebe ehrliche und eher niedrige Zahlen an. Und wenn es nur 100 Euro im Monat sind. Du weißt es ja aktuell noch nicht. Ich hatte zu Beginn auch sehr konservative Zahlen in den Bogen eingetragen und das war sicher nicht verkehrt.

Eine wichtige Sache gibt es noch zu erwähnen zum steuerlichen Fragebogen des Finanzamts: Du wirst gefragt, ob du die Kleinunternehmer-Regelung in Anspruch nehmen möchtest oder ob du auf die Anwendung der Kleinunternehmer-Regelung verzichtest. Der Unterschied ist ganz einfach:

  • Wenn du die Kleinunternehmer-Regelung nutzt, darfst du keine Mehrwertsteuer (MwSt.) auf deinen Rechnungen ausweisen, du kannst dir die MwSt. von Rechnungen, die du beglichen hast, dafür aber auch nicht vom Finanzamt erstatten lassen.
  • Wenn du auf die Kleinunternehmer-Regelung verzichtest, musst du auf deinen Rechnungen die MwSt. auswiesen. Der Vorteil dabei ist, dass du dann auch die MwSt. von dir beglichenen Rechnungen wieder vom Finanzamt erstattet bekommst, also wenn du z.B. ein Notebook für 2.000 € inkl. MwSt. kaufst, das du für dein Online-Business benötigst, dann erhältst du die enthaltene MwSt. von 319,33 € vom Finanzamt zurückerstattet. Dafür musst du aber auch eine monatliche Umsatzsteuervoranmeldung abgeben (wobei sich diese bei geringen Umsätzen meist auf eine 3monatige Abgabe reduziert). Mit dem WISO Steuer-Sparbuch* ist eine Vorsteueranmeldung sehr einfach zu handhaben. Aber wenn du dir das ersparen möchtest, solltest du lieber erst einmal die Kleinunternehmer-Regelung nutzen. Ein Wechsel zurück in die Kleinunternehmer-Regelung ist nämlich die nächsten 5 Jahre nicht möglich.

Sobald dein Gewerbe-Umsatz aus deinem Online-Business auf über 17.500 € im Jahr ansteigt, wirst du ab dem folgenden Jahr die Kleinunternehmer-Regelung nicht mehr nutzen können und musst dann auch die MwSt. auf deinen Rechnungen ausweisen.

Nachdem du den Bogen ans Finanzamt zurückgeschickt hast, wirst du ggf. eine Steuernummer zugeschickt bekommen, falls du noch keine hattest. Diese Steuernummer muss auch immer auf deinen ausgestellten Rechnungen stehen (inkl. dem zugehörigen Finanzamt). Falls du auf die Kleinunternehmer-Regelung verzichtest und du zudem eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-ID) beantragt hast, muss du diese auch zusätzlich in deinem Impressum deines Online-Business angeben.

Wie du online Geld verdienen kannst

Wenn du dir ein Online-Business aufbaust, willst du damit sicher auch den ein oder anderen Euro verdienen. Ich werde dir hier nichts unrealistisches erzählen, so wie es auf vielen anderen Seiten der Fall ist, die dir etwas verkaufen wollen. Wenn du mit deinem Online-Business Geld verdienen möchtest, dann darfst du nicht erwarten, dass du von heute auf morgen damit reich wirst oder tausende Euro im Monat verdienst. Dass man mit einem Online-Business Geld sehr viel Geld verdienen kann steht außer Frage – ein gutes Beispiel ist Pat Flynn, der monatlich meist einen 6stelligen Betrag mit seinem Online-Business verdient. Er stellt seine Einnahmen auch öffentlich dar: http://www.smartpassiveincome.com/my-income-reports/

Von solchen Zahlen träumt sicher jeder, der sich ein eigenes Online-Business aufbaut. Aber dazu gehört auch eine Menge Arbeit.

Du hast verschiedene Möglichkeiten, um mit deinem Online-Business Geld zu verdienen. Ich habe dir weiter oben ja schon einige Beispiele genannt – an dieser Stelle möchte ich weiter ins Detail gehen und dir genaue Maßnahmen vorstellen, wie du online am besten Geld verdienen kannst.

Das meiste Geld wirst du durch eigene Produkte / Dienstleistungen oder durch Provisions-Marketing, also durch Affiliate-Marketing verdienen. Deshalb habe ich hierzu einen eigenständigen Artikel erstellt: „Durch Affiliate Marketing Geld verdienen“, den du dir zusätzlich durchlesen solltest.

Zu dem Beispiel, wenn du als Freelancer arbeitest, habe ich dir auf der vorherigen Seite schon entsprechende Beispiele aufgezählt, wie du als Freelancer Geld verdienen kannst. Dementsprechend möchte ich nun auf die anderen vier Möglichkeiten eingehen:

A. Info-Webseite erstellen und durch Affiliate-Einnahmen Geld verdienen

Bei einer Info-Webseite kann es sich auch um einen einfachen Blog handeln. Es muss keine komplexe Seite sein.

Geld verdienen lässt sich mit einer eigenen Webseite auf mehrere Arten:

  • Du kannst Affiliate-Links auf deinem Online-Business einbauen (vgl. Affiliate-Marketing Artikel), dies eignet sich besonders gut, wenn du zum Beispiel über Produkte und deine Erfahrung mit diesen Produkten berichten möchtest. Du kannst in die Artikel ideal jeweils einen Affiliate-Link zu dem entsprechenden Produkt einbauen und verdienst dabei jedes Mal eine Provision, wenn jemand über deinen Affiliate-Link auf der entsprechenden Shop-Seite etwas kauft. Einfacher geht es kaum.
  • Du kannst Google AdSense in dein Online-Business integrieren und somit über Banner-Werbung Geld verdienen (du erhältst dann einige Cent pro Klick auf den Banner). Ich persönlich bin kein großer Fan von Banner-Werbung, da sie eine Webseite meist verunstaltet, aber Geld verdienen lässt sich damit. Wenn du Banner auf deiner Seite einbauen möchtest empfehle ich dir aber eher folgende Methode:
  • Affiliate-Banner auf deiner Webseite integrieren – anders als bei Google AdSense wirst du nicht für die Klicks auf deine Banner mit einigen Cent vergütet, sondern wirst meist wie bei den Affiliate-Links prozentual am Verkaufserlös beteiligt. Alle Formen des Affiliate-Marketings findest du im Affiliate-Marketing Artikel)
  • Du kannst bezahlte Beiträge veröffentlichen, d.h. Artikel, die meist von SEO-Agenturen speziell für deine Webseite erstellt werden, in denen dann ein Link zu einem Kunden der SEO Agentur enthalten ist. Der Kunde vergütet die SEO Agentur und du erhältst einen entsprechenden Anteil. Der Vorteil für dich: Du erhältst einen Beitrag für deine Webseite und wirst dafür noch dafür vergütet. Übertreiben sollte man es mit den bezahlten Beiträgen aber nicht. Zudem solltest du idealerweise die Werbelinks in den Artikeln auf nofollow stellen, was von den Agenturen wiederum nicht gerne gesehen wird. Mehr dazu im SEO-Artikel.
  • Du kannst Backlinkseller* auf deiner Webseite integrieren. Ein kleines Tool, das du als Widget in eine Sidebar oder in den Footer deiner Seite integrieren kannst. Anschließend können an dieser Stelle Links bei dir gebucht werden, mit denen du Geld verdienst. Du kannst dabei bestimmen, welche Links (nofollow oder follow) du auf deiner Seite erlaubst und aus welchen Themengebieten die Links kommen sollen. Natürlich kannst du auch Links, die dir nicht passen, wieder entfernen. Eine sehr einfache Möglichkeit, um mit deinem Online-Business Geld verdienen zu können. Zu Beginn werden es allerdings nur einige Euro sein. Wenn deine Webseite wächst und auch über mehr Backlinks verfügt, wirst du aber auch schnell mehr Geld verdienen können.
  • Es kann auch vorkommen, dass du von Herstellern Produkte zugesendet bekommst, über die du gebeten wirst zu berichten. Oft darfst du diese Produkte im Anschluss als kleine Gegenleistung behalten. Dein Online-Business muss aber schon etwas bekannter sein, bis dieser Fall eintritt.

Ich empfehle dir zu Beginn mit deinem Online-Business etwas zu experimentieren. Du solltest alle Verdienstmöglichkeiten einmal kennenlernen und ausprobieren.

Für den Start empfehle ich dir vor allem folgende Strategie:

  • Melde dich mit deinem Online-Business beim größten Affiliate Netzwerk Zanox* an und dazu bei Belboon* oder Adcell* – dann wirst du schon einige riesige Auswahl an Partnerprogrammen haben, die du auf deiner Webseite einbauen kannst. Klicke dich einfach mal durch die entsprechenden Kategorien der Affiliate Netzwerke und suche passende Partnerprogramme heraus. Du kannst wenn du möchtest einerseits ein oder zwei Banner heraussuchen – aber bitte nur solche, die auch optisch zu deiner Webseite passen – und andererseits Affiliate-Links in Form von Text-Links in deine einzelnen Unterseiten und Beiträge einbauen.
  • Integriere Backlinkseller* in deine Webseite, damit du direkt von Anfang an ein bisschen Geld mit deinem Online-Business verdienen kannst – denn hier ist es unabhängig davon, wie viele Besucher deine Webseite hat oder wie viele Besucher auf die Links klicken. Du verdienst schon dadurch Geld, dass die Links angezeigt werden. So habe ich vor einigen Jahren meine ersten Einnahmen generiert.

B. (Digitales) Info-Produkt vermarkten, z.B. ein Ebook oder einen Videokurs

Um für dein Online-Business ein digitales Produkt wie ein Ebook zu vermarkten, eignet es sich sehr gut eine Landingpage zu dem Produkt zu erstellen. Das beste Tool hierzu ist meiner Meinung nach OptimizePress*. Mit dem Tool habe ich zum Beispiel folgende Landingpage erstellt: Frauen-Verführen-Lernen.de. Du hast viele Vorlagen zur Auswahl und kannst auch Videos und zahlreiche Bilder mit einbinden. Das Tool kostet zwar einmalig 97 $, aber die ist es auf jeden Fall wert.

Neben dem Erstellen einer Landingpage empfehle ich dir für dein Online-Business auch einen Zahlungsanbieter zu integrieren, der sich um den gesamten Bestell- und Zahlungsprozess kümmert und dir am Ende automatisch dein Geld auszahlt. Ich habe hier die mit Abstand beste Erfahrung mit Digistore24* gemacht. Du musst dich nicht um Rechnungserstellung oder ähnliches für die Käufer kümmern. Alles was du dafür zahlen musst ist eine Gebühr von 7,9 % und 1 € je Transaktion, was sehr fair ist.

Wenn ein potenzieller Käufer meines Ebook Workshops auf Frauen-Verführen-Lernen.de auf „Jetzt zum Angebot“ oder „Workshop jetzt kaufen“ klickt, wird er direkt zur Verkaufsseite von Digistore24 weitergeleitet. Digistore24* kümmert sich dann um den kompletten Zahlungsprozess meines Ebook-Workshops. Ich muss mich um nichts mehr kümmern. Es ist auch ein großer Vorteil für den Käufer meines E-Books: Er kann aus vielen verschiedenen Zahlungsmethoden auswählen und agiert auf einer vertrauensvollen Plattform.

Auf Digistore24 kannst du auch eigene Affiliate Kampagnen starten, wenn du ein virtuelles Produkt vermarktest. Dies kann sehr hilfreich für dich sein, du solltest dabei auch eine hohe Provision auszahlen (z.B. 30-50%), da du anderen so einen großen Anreiz gibst, dein Produkt auch zu vermarkten.

Ein (digitales) Info-Produkt kann sehr gut mit Punkt A., also einer Info-Webseite kombiniert werden. Ein gutes Beispiel hierzu findest du z.B. auf Verfuehrercode.de. Dort gebe ich einerseits wertvolle (kostenlose) Informationen heraus, dazu vermarkte ich dort aber auch einen Ebook-Workshop. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Durch die zahlreichen Artikel ziehe ich Besucher auf die Webseite, und wer die Texte gut findet und mehr lernen möchte, kann den Workshop kaufen.

Ich werde sicherlich demnächst auch ein Ebook für xareer.de erstellen, da es einfach so viel Input gibt, den ich dir in Bezug auf dein eigenes Online-Business vermitteln möchte, es aber auf einer Webseite einfach schnell unübersichtlich werden kann.

Du kannst dich gerne in meinen Newsletter eintragen, dann wirst du informiert, sobald ich neue hilfreiche Artikel veröffentliche und auch, wenn das Ebook fertiggestellt ist.

C. Eigene Produkte über einen eigenen Online-Shop vertreiben

Ähnlich wie in Punkt B. (digitales Info-Produkt vermarkten) kann es für dich lukrativ sein, über einen eigenen Online-Shop von dir selbst erstellte oder günstig eingekaufte Produkte zu vermarkten.

Wenn du dir einen Shop erstellen möchtest, ist dies mit WordPress ohne weiteres möglich. Es ist sogar ziemlich einfach, da es sehr gute Plugins dafür gibt und auch spezielle Themes (Vorlagen), die genau für Online-Shops ausgerichtet sind. Sobald du WordPress eingerichtet hast, kannst du das Plugin WooCommerce installieren, welches für dich einen Shop in WordPress integriert. Wichtig dabei ist, dass du dazu ein Theme installierst, welches über eine Shop-Funktion verfügt. Du kannst bei Themeforest* einfach „wordpress woocommerce“ in die Suchmaske eingeben und schon werden dir zahlreiche Themes angezeigt, wie mit WooCommerce kompatibel sind.

Wenn du über einen eigenen Online-Shop Produkte verkaufst, musst du am Ende niemandem etwas abgeben, dein Umsatz bleibt dein Umsatz. Du kannst deine Produkte aber natürlich auch bei eBay und Co. inserieren – der Vorteil dabei ist, dass du direkt viele potentielle Kunden zur Verfügung hast. Der Nachteil ist, dass du dann an eBay eine dicke Gebühr abdrücken darfst.

Dabei hast du natürlich auch Aufwand, der dir entsteht. So musst du z.B. die Produkte selbst zur Post bringen und sie an deine Kunden verschicken. Falls du dich von jeglichem Aufwand befreien möchtest, aber dennoch deine eigenen Produkte vermarkten möchtest, dann kannst du auch ein Fulfillment Unternehmen wie Amazon damit beauftragen. Dann läuft alles über das Fulfillment Unternehmen und du kannst dich zurücklehnen. Dafür werden allerdings auch wieder Gebühren fällig.

Wenn du als Online-Business gerne einen eigenen Online-Shop betreiben möchtest, du aber darauf verzichten möchtest eigene Produkte anzubieten, dann wird der nächste Punkt sehr interessant für dich sein.

D. Betreiben eines Affiliate-Shops ohne eigene Produkte

Wie ich schon im Affiliate-Artikel beschrieben habe, kann es sehr lukrativ sein, sich einen eigenen Online-Shop aufzubauen, in dem aber gar keine eigenen Produkte vermarktet werden, sondern Produkte von anderen Werbetreibenden. Es gibt auch keinen richtigen Warenkorb, wie sonst in Online-Shops üblich, sondern wird der Besucher deines Online-Business bei Interesse an einem Produkt zu der entsprechenden Webseite weitergeleitet, auf der er es kaufen kann. Du wirst dann in Form einer Provision am Verkaufserlös beteiligt.

Ich empfehle dir hierzu folgende Plugins:

  • Datafeedr API* – hiermit habe ich die beiden gerade erwähnten Shops gefüllt, leider können mit Datafeedr API keine Amazon-Produkte integriert werden.
  • Datafeedr* – eine etwas einfachere Version von Datafeedr API, inkl. Amazon Produkten.
  • WooCommerce Amazon Affiliates* – ähnlich wie die beiden anderen Plugins, nur dass du hiermit einen Affiliate-Shop aus reinen Amazon-Produkten erstellen kannst.

Wie du dein Online-Business erfolgreich aufbaust

Es ist kein Zauberwerk, dir ein erfolgreiches eigenes Online-Business aufzubauen, wenn du dich an folgenden „Fahrplan“ hältst:

  1. Finde ein Thema, das dich begeistert (idealerweise eine Nische)
  2. Domain-Namen + Hosting-Anbieter finden und einrichten
  3. Baue ein strukturiertes Online-Business auf
  4. Erstelle erstklassigen Input für dein Online-Business und monetarisiere dein Online-Business
  5. Werde ein Experte auf deinem Gebiet
  6. Vermarkte dein Online-Business richtig und sei besser als die Konkurrenz

Auf jeden der Punkte aus dem „Fahrplan“ werde ich nun näher eingehen.

1. Wie du eine Nische findest, oder besser: Wie du ein Thema findest, das dich begeistert

Stelle dir vor, dass du dein Online-Business nur des Spaßes wegen erstellst, gar nicht des Geldes wegen. Es muss ein Thema sein, das dich selbst fasziniert – nur dann wirst du langfristig wirklich Spaß und Erfolg mir deiner Webseite haben.

Ich stecke derzeit etwa 60 Stunden die Woche in diese Webseite. Warum ich das mache? Weil es mir großen Spaß macht. Ich werde diese Stundenzahl in den nächsten Monaten herunterfahren, aber ich möchte mit diesem Blog etwas Großes schaffen. Mit passivem Einkommen ist es eben so, dass man gerade zu Beginn sehr viel Zeit in ein Projekt investieren muss. Wenn das Projekt dann irgendwann läuft muss man – je nach Projekt – gar keine Arbeit mehr investieren oder eben nur noch wenig. Mit diesem aktuellen Projekt habe ich mir dagegen etwas ausgesucht, das wohl auch in Zukunft noch viel Arbeit kosten wird, das ist aber kein Problem, denn mir macht die Arbeit daran Spaß.

Der große Vorteil für dich, wenn du dir ein Online-Business aufbaust: Du musst kein Marketing Experte sein. Du musst auch kein Programmierer sein. Ich gebe dir das gesamte Wissen, das du für ein erfolgreiches Online-Business benötigst.

Deine Aufgabe wird es nur sein ein Thema zu finden, das dich interessiert. Es muss etwas sein, das dir wirklich Spaß macht.

Ich hatte vor ein paar Jahren mit einem Blog für Männer angefangen, auf dem ich Tipps gebe, wie man Frauen ansprechen kann. Es hat mir Spaß gemacht. Geld verdienen stand dabei gar nicht im Vordergrund.

Ich gebe dir auf xareer.de viele wertvolle Informationen. Nutze dieses Wissen und baue dir etwas Eigenes auf. Und zwar so, dass du dir ein Online-Business aufbaust, welches möglichst selbst für dich arbeitet und du nicht mehr viel tun musst.

Du hast es selbst in der Hand.

Wenn du ein Themengebiet gefunden hast, das dich wirklich interessiert, dann solltest du Market Samurai* nutzen, um zu prüfen, welche Keywords sich am besten eignen. Für xareer.de zum Beispiel wäre das Haupt-Keyword also „digitales Business“, weitere Keywords zu dem Themenbereich (zu denen dann Beiträge erstellt werden sollten) sind für xareer z.B. „Online Marketing“, „Passives Einkommen“, „SEO“ usw. Market Samurai zeigt dir auch an, ob die Konkurrenz zu einem Keyword sehr hoch ist oder ob es sich um eine Nische handelt (also kaum Konkurrenz vorhanden ist). Du solltest idealerweise Keywords heraussuchen, in denen du auch eine realistische Chance hast, auf die erste Ergebnisseite von Google zu gelangen.

Hier ein kurzes Einführungsvideo in Market Samurai von Selbstständig im Netz:

Du kannst Market Samurai über folgenden Link gratis testet und anschließend zum Vorzugspreis von 97$ statt 149$ beziehen: Market Samurai gratis testen*.

2. Domain-Namen + Hosting-Anbieter finden und einrichten

Idealerweise sollte dein Haupt-Keyword auch im Domainnamen deiner Webseite vorkommen. Das Keyword sollte dabei direkt am Anfang deiner Domain stehen. Dabei sollte der Domainname nicht zu lang sein. Wenn deine Domain mehr als zwei Wörter enthält, solltest du die Wörter mit Bindestrichen trennen (z.B.: www.Frauen-Verführen-Lernen.de). Entscheide aber für dich, was besser aussieht. Digitales-Business hätte ich auch ohne Bindestrich zusammenschreiben können, aber ich fand es mit Bindestrich einfach schöner.

Um die Verfügbarkeit von Domains zu prüfen, nutze ich gerne den Service von CheckDomain. Dort kannst du deinen gewünschten Domain-Namen eingeben und bekommst nicht nur verfügbare .de Domains angezeigt, sondern auch weitere Domainendungen. Ich empfehle dir jedoch ganz klar, dass wenn du eine Webseite für den deutschen Markt erstellen möchtest, du auch möglichst eine .de verwendest. Es gibt mittlerweile viele neue Domainendungen, ich persönlich bin kein Fan von ihnen, es sei denn es passt wirklich ideal zu einem Projekt. Ansonsten wird Google meiner Meinung nach .de Domains auch in Zukunft in den (deutschen) Suchergebnissen bevorzugt behandeln. Falls deine Wunschdomain mit der Endung .de schon vergeben ist, kannst du auch noch auf .com oder .net zurückgreifen, etwas anderes würde ich jedoch nicht empfehlen. Zudem würde ich dir nicht raten, die Domain dann bei CheckDomain zu buchen, da die Pakete meiner Meinung nach viel zu teuer sind.

Ich habe in den letzten Jahren sehr viele Hosting-Anbieter verglichen und meine Erfahrungen mit ihnen gemacht. Mich haben am Ende vor allem Goneo* und All-Inkl.* überzeugt, weshalb ich dir auch diese beiden Anbieter empfehle.

Goneo* bietet ein sehr günstiges Paket an: Ich empfehle dir das Basic L Paket für 3,95 € im Monat (inkl. 2 .de Domains) oder das Basic XL Paket für 5,95 € im Monat (inkl. 5 .de Domains) – bei beiden Paketen sind die ersten 3 Monate gratis. Vom Basic M Paket solltest du die Finger lassen, da du damit nicht einmal WordPress installieren kannst.

All-Inkl.* lohnt sich für dich vor allem, wenn du mehrere Domains einrichten möchtest. Du erhältst nämlich ein Paket inkl. 10 Domains (.de, .co., .net und viele weitere möglich) für gerade einmal 9,95 € im Monat (und dazu noch 3 Gratis-Monate).

Beide Anbieter bieten eine klasse Service und ich bin mit beiden absolut zufrieden.

3. Wie du dir ein gut strukturiertes Online-Business aufbaust

Eine Webseite kann heute jeder erstellen. Es gibt viele Anleitungen und auch ich stelle dir eine sehr einfache Step by Step Anleitungen zur Verfügung. Ich habe einen Artikel erstellt, in dem ich dir zeige, wie du WordPress richtig installierst: „WordPress richtig einrichten“ – in dem Artikel gehe ich auch darauf ein, wie du mit einem Klick WordPress auf Goneo* und All-Inkl.* installieren kannst.

Es ist von Beginn an wichtig, dass du dir überlegst, welches Ziel dein Online-Business hat. Möchtest du, dass sich User in einen Newsletter von dir eintragen (passende Newsletter Plugins findest du auf der Ressourcen-Seite)? Oder möchtest du ein digitales Produkt verkaufen? Oder sollen die User auf Affiliate-Links klicken? Baue dein Online-Business dementsprechend strukturiert auf, dass du möglichst viele Besucher dazu bringst, das zu tun, was du dir erwünscht. Du musst eine Strategie für dein Online-Business entwickeln und dir überlegen, wie der ideale Aufbau deiner Webseite aussieht. Sieh dir hierzu viele andere erfolgreiche Webseiten an. Analysiere vor allem auch potenzielle Konkurrenz-Webseiten und versuche etwas besser zu machen als sie.

Auf eine wichtige Sache möchte ich in Bezug auf deine Webseite an dieser Stelle noch eingehen: Wenn du dir eine Webseite erstellst und du vorhast, damit Geld zu verdienen, dann bist du dazu verpflichtet dir ein Impressum einzurichten. Ein Impressum kannst du dabei kostenlos erstellen, z.B. auf e-recht24.de.

Wenn du ein Problem damit hast, deine echte Adresse im Impressum zu veröffentlichen, kann ich dir den Beitrag „Durch Affiliate Marketing Geld verdienen“ empfehlen, suche dort einfach auf der Seite nach dem Begriff „Domiziladresse“. 

4. Wie du Input für dein Online-Business erstellst (oder erstellen lässt) und dein Online-Business monetarisierst

Wenn du eine eigene Webseite betreibst (z.B. einen Blog), auf der du über etwas berichtest, was dich selbst auch interessiert, dann wirst du gerade zu Beginn regelmäßig Input für deine Webseite erstellen, d.h. du wirst viel Zeit damit verbringen Texte zu erstellen. Du kannst Texte für deine Webseiten natürlich auch über Content.de*, Textbroker oder andere Anbieter erstellen lassen, ich rate dir jedoch ganz klar, die Texte für dein Online-Business selbst zu schreiben. Jedenfalls wenn du Ahnung von der behandelten Materie hast. Und du solltest Ahnung und Spaß an der Thematik haben, da es sonst schnell passieren kann, dass du das Interesse an deinem Online-Business verlierst.

Genügend Wege, wie du deine Webseite monetarisieren kannst (also mit ihr Geld verdienen kannst), habe ich dir oben ja aufgeführt. Ein sehr guter Weg ist zum Beispiel in deine Artikel für die Besucher hilfreiche Affiliate-Links einzubauen. Der Besucher deiner Webseite hat dadurch keinen Nachteil, sondern einen Vorteil: Er wird mit nur einem Klick zu der entsprechenden Webseite geleitet, die du ihm empfehlen möchtest und du verdienst eine Provision dafür. Indem du eine Provision verdienst, wird auch gewährleistet, dass du weitere Artikel schreiben kannst und dem Besucher somit weiteren interessanten Input zur Verfügung stellst.

5. Wie du ein Experte wirst

Wenn du dich lange genug mit einem speziellen Thema auseinandersetzt, wirst du am Ende mehr Ahnung davon haben, als die meisten Menschen es haben. Und schon bist du für viele ein Experte – gerade wenn du zu dem Thema noch ein Online-Business errichtest.

Oft reicht es schon, sich ein Buch zu einem Thema durchzulesen, um für andere zum Experten aufzusteigen. Denn du verfügst in diesem Moment über Informationsvorsprung, und genau dieser zeichnet einen Experten aus.

Ich persönlich finde es schon witzig, wer heutzutage – und gerade im Internet – alles als „Experte“ gilt, aber so ist es nun einmal. Ich selbst habe nicht viel Ahnung von Tintenpatronen. Aber wenn ich wollte, könnte ich mich jetzt einige Tage hinsetzen und alles über Tintenpatronen lernen. Wie sie aufgebaut sind, wie sie funktionieren, wie man sie befüllen kann und so weiter. Es gibt sicherlich auch viele verschiedene Arten von Druckerpatronen. Es gibt mit Sicherheit so viele Informationen zu Tintenpatronen, dass man eine ganze Webseite damit füllen könnte. Dementsprechend könnte ich nach ein paar Tagen der Lektüre und Informationssuche damit beginnen eine Webseite zum Thema Tintenpatronen zu erstellen. Ich würde Artikel dazu veröffentlichen und sicherlich auch einen Vergleich von Tintenpatronen mit einbauen und Empfehlungen aussprechen, welche Tintenpatrone am besten ist. Denn vielleicht kommt es gar nicht so sehr auf den Drucker, sondern eben auf die richtige Patrone an. Ich weiß es nicht. Ich bin ja (noch) kein Experte.

Kombiniert mit einer passenden Domain (spontan fällt mir www.tintenpatronen-vergleich.de ein, welche sogar noch frei ist), könnte ich hier also auch schnell eine passende Webseite erstellen – und schon ist der Grundstein für ein kleines Online-Business gelegt.

Laut Market Samurai* wird „Tintenpatronen“ täglich 398 Mal gesucht, mit einer Top 1 Domain in den Suchergebnissen könnte ich etwa 167 Menschen am Tag nur durch dieses eine Keyword auf meine Webseite locken. Das Keyword ist dabei mit 2,91$ auch nicht gerade günstig, es steckt also eine hohe Verdienstmöglichkeit dahinter. Das Problem ist nur, dass wenn ich mir die Konkurrenz (SEO Competition) zu dem Keyword „Tintenpatronen“ betrachte, es nicht ganz einfach wird in die Top 10 oder gar auf den 1. Platz der Suchergebnisse zu gelangen. Möglich ist es aber auf jeden Fall mit entsprechendem Aufwand. Passende Affiliate-Programme zu Tintenpatronen gibt es auch zahlreiche.

Ich habe derzeit nicht vor, eine Webseite zu Tintenpatronen zu erstellen, da mich das Thema nicht sonderlich interessiert. Es ist mir nur gerade durch den Kopf gegangen, da genau neben mir ein Drucker steht und ich dir zeigen wollte, wie einfach es ist, auf eine Idee zu kommen und ein eigenes Online-Business zu errichten. Und zum Experten kannst du, wie ich dir gerade gezeigt habe, auch sehr schnell aufsteigen. Wenn du eine Webseite erstellst, die professionell aussieht und die hochwertige Texte mit vielen Informationen enthält, dann wird man dir auch glauben, was du schreibst. Und wenn du dann ein entsprechendes Produkt empfiehlst, dann wird man dir auch vertrauen, dass es sich um ein gutes Produkt handelt.

Also nutze das Vertrauen deiner Webseiten-Besucher nicht aus – empfehle niemals ein Produkt, von dem du nicht überzeugt bist.

6. Wie du dein Online-Business vermarktest und du besser als die Konkurrenz wirst

Mit SEO-Tools wie Xovi* und Traffic Travis* ist es dir möglich, deine Konkurrenz zu analysieren – gerade in Bezug auf deren Keyword-Rankings und den vorhandenen Backlinks. Dazu wirst du gerade mit Xovi alle erdenklichen Informationen zu deinem eigenen Online-Business herausfinden können – du wirst überrascht sein, welche Informationen dir SEO-Tools anzeigen können. Beide Tools kannst du kostenlos testen.

Sieh dir deine Konkurrenz in den Google-Ergebnissen an. Wie sehen die Überschriften und die Meta-Beschreibungen aus? Hier kannst du punkten, wenn du dich von der Konkurrenz abhebst. Wie du deine Meta-Angaben erstellst, kannst du im SEO-Artikel nachlesen.

Wenn du Werbung schalten möchtest gilt das gleiche Prinzip: Erstelle Werbeanzeigen, die prägnant ins Auge springen. Bei Google AdWords und Facebook hast du sowieso nur sehr begrenzte Zeichen, um dein Produkt zu beschreiben.

Ich empfehle dir zum Vermarkten eines digitalen Produkts vor allem Digistore24*, da du dort, wie oben schon erwähnt, eigene Affiliate-Kampagnen starten kannst und andere somit dein Produkt für dich vermarkten. Einfacher geht es kaum. Diese Strategie fahre ich selbst auch bei meinen digitalen Produkten.

Fazit

Wie Pat Flynn es immer wieder richtig sagt: Eine Webseite ist besser als jedes Geschäft, denn:

  • Sie kostet keine Miete (nur ein paar Euro Hosting-Kosten).
  • Du musst keine Leute einstellen.
  • Sie hat durchgehend geöffnet – 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag.
  • Sie ist nicht ortsgebunden.
  • Jeder auf der Welt kann sie besuchen.
  • Du kannst über Nacht Geld machen.

Glaube an dich selbst und mache es einfach – setze dein eigenes Online-Business um. Um es in den Worten eines großen Kleidungs-Herstellers auszudrücken:

JUST DO IT!

Du darfst dabei wie gesagt nicht erwarten, dass dein Online-Business von heute auf morgen durchstartet und du direkt so viel Geld damit verdienst, dass du davon leben kannst. Wenn du noch in einem festen Job angestellt bist, solltest du dein Online-Business zunächst nebenbei erstellen und erst kündigen, sobald du siehst, dass es in die richtige Richtung geht und du mit deinem Online-Business genügend Geld verdienen kannst, um davon zu leben. Oder du hast bereits genügend Geld-Reserven angespart, dann kann du natürlich auch „All In“ gehen und ab sofort deinen gesamten Fokus auf dein Online-Business legen.

Dieser Beitrag ist sehr lang geworden. Er beinhaltet das Wissen, um dir ein erfolgreiches Online-Business aufzubauen. Hier und da hätte ich noch ausführlicher werden können, aber viele Themen sind einfach einen neuen eigenen Artikel wert. Ich habe noch viele Ideen im Kopf, die ich gerne mit dir teilen möchte.

Ich will keinesfalls behaupten, dass ich der Erste bin, der über das Thema Online-Business berichtet, das bin ich definitiv nicht. Viele Blogger-Freunde von mir haben super Zusammenfassungen und Anleitungen erstellt. Ein paar Blogs, die ich dir empfehlen kann, findest du auf der „Ressourcen Seite“. Die dir vorliegende Anleitung ist jedoch mein eigener „ultimativer Guide“ – sie hat mich selbst erfolgreich gemacht und ich möchte dich gerne mit davon profitieren lassen. Ich teile sie gerne mit dir, da ich will, dass sich mehr Menschen ihren Traum erfüllen können und sich ihr eigenes (Online-)Business aufbauen. Kommentiere diesen Artikel gerne wenn du Fragen zum Thema Online-Business hast oder Feedback geben möchtest. Und teile ihn mit anderen, so wirst du noch mehr Menschen in deinem Umfeld gewinnen können, mit denen du dich über das Thema Online-Business unterhalten kannst. Vielleicht ergibt sich da sogar schnell eine Kooperation?

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